Beschreibung:
Seit Monaten meidet man die alte Irrenanstalt am Stadtrand. Offiziell steht sie leer, doch immer wieder berichten Anwohner von flackerndem Licht hinter vernagelten Fenstern und leisen Stimmen, die nachts aus den Mauern dringen. Mehrere Menschen, die dem Gelände zu nahe kamen, gelten inzwischen als vermisst.Eines Abends taucht ein verstörter Mann auf der Landstrasse auf. Seine Kleidung ist zerrissen, seine Hände zittern unaufhörlich. Immer wieder flüstert er: „Sie haben mich nicht gehen lassen… sie warten noch…“. Noch bevor er erklären kann, was er gesehen hat, verliert er das Bewusstsein – und stirbt wenige Stunden später.
Ihr seid ein Team neugieriger Reporter und beschliesst, das Geheimnis der verlassenen Anstalt zu lüften. Kaum habt ihr das Gelände betreten, wird es unnatürlich still. Der Wind verstummt, eure Schritte hallen viel zu laut. Hinter euch fällt das Tor ins Schloss.
In den dunklen Fluren hängen alte Krankenakten an den Wänden, aus manchen Zellen tropft noch Wasser – oder ist es Blut? Ihr hört Flüstern, Lachen, Schluchzen, doch niemand ist zu sehen.
Plötzlich verdunkelt sich euer Blick.






